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Der deutsche Gesetzgeber hat den Zugang zum Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen i.S.d. StaRUG „unkomplizierter“ gestaltet als die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Gleichwohl haben
Schuldner bei der Anzeige eines Restrukturierungsvorhabens nach § 31 StaRUG verschiedene Vorgaben zu beachten.

Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über diese Anforderungen und geht auf die Rechtsfolgen einer solchen Anzeige sowie den sich daraus ergebenden Prüfungsauftrag des Restrukturierungsgerichts ein. Auch mit Blick auf die Evaluation des StaRUG dürften diese Themen diskutiert werden.

Inhalt

  • Tschirpke: Beseitigung der Verstrickung nach Insolvenzeröffnung
  • Brenner: Mietverträge im Verbraucherinsolvenzverfahren und ihre Folgen für die Masse
  • Graeber: Wer sind die Profiteure eines Insolvenzverfahrens? (Teil 2)
  • Deppe: Die Prüfung von (P-Konto-)Bescheinigungen
  • Schmittmann: Entstehung und Behandlung von Doppel- und Dreifachumsätzen bei der Verwertung von Sicherheiten
  • Frind: Kernanforderungen und Vorbereitungen für „das gute Insolvenzgutachten“
  • Wipperfürth: Kurz erklärt - Schlussrechnung und Schlussbericht
  • Hartwig: Restschuldbefreiung? Was ist das eigentlich?
  • Radschuwait: Da kommt was auf uns zu - Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Justiz
  • Entscheidung AG Potsdam v. 29.2.2024 - 6.50 IN 166/23 zur Zulässigkeit eines neuen Antrags auf Restschuldbefreiung während der Laufzeit des ersten Restschuldbefreiungsverfahrens
  • Kurz: Den Finger auf die Wunde gelegt (Teil 2)
  • Schaubild Verhältnis Unternehmensinsolvenzen zu Insolvenzen insgesamt
  • Seminarempfehlung

Inhalt:

  • Radschuwait: Die Verteilung der Insolvenzmasse
  • Wipperfürth: Weiß der Geier! Sind Tiere pfändbar / Insolvenzmasse?
  • Graeber: Wer sind die Profiteure eines Insolvenzverfahrens?
  • Frind: Reichweite und Handlungsanlässe bei der insolvenzgerichtlichen Aufsicht
  • Reck: Überlegungen zur Berechnungsgrundlage und Mikrounternehmen
  • Demmer/Hoffmann: Aktuelle Entwicklungen beim Insolvenzgeld
  • Keilbach: Die umsatzsteuerliche Behandlung der Verwertung von Sicherungsgut (Dreifachumsatz)
  • Schmittmann: Die wichtigsten Entscheidungen des BFH und der Finanzgerichte im Insolvenzsteuerrecht 2023 und ihre praktische Umsetzung in der Verwalterkanzlei
  • Heindorf: Die Herausgabe von im Strafverfahren sichergestellten Sachen an den Insolvenzverwalter nach § 111n StPO
  • kurz erklärt: Berechnungsgrundlage der Verwaltervergütung
  • kurz: Den Finger auf die Wunde gelegt
  • Entscheidungen kurz besprochen
  • Schaubilder Entwicklung der Insolvenzen
  • Seminarempfehlungen

Inhalt:

  • Heindorf: Das strafprozessuale Akteneinsichtsrechts des Insolvenzverwalters „qua Amt“?
  • Graeber: Die korrekte Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV
  • Deppe: Die P-Konto Bescheinigung? Gibt es die?
  • Schmittmann: Pflichten des Insolvenzverwalters bei der Geltendmachung insolvenzanfechtungsrechtlicher Rückgewähransprüche
  • Frind: Richtiger Umgang mit Delegationsproblemen bei der Insolvenzverwaltung
  • Radschuwait: Wie werde ich das Geld nur los? – Die Hinterlegung von Quotenzahlungen
  • Entscheidungen kurz besprochen
  • kurz erklärt: Die insolvenzrechtliche Freigabe gem. § 35 Abs. 2 InsO
  • kurz visualisiert: Ablauf eines eröffneten Regelinsolvenzverfahrens
  • Vergütung von A bis Z: Erhalt von Arbeitsplätzen als Zuschlagsgrund

Seminarempfehlungen

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